Media Art Matinée Sommer 2026

Das Motto der diesjährigen Werkschau der Medienmodule aus den Studiengängen Medien- und Kommunikationsinformatik und Human-Centered Computing lautete "Aura cannot be prompted. The art of being human".
KI-Tools, Game Engines, 3D-Pipelines, mediale Installationen — die Technologie liegt heute für jede:n offen. Was am Ende zählt, ist, was Menschen daraus machen und wie sie ihre Kreativität und Persönlichkeit in den Prozess einbringen.
Bei der diesjährigen Matinée wurde die Bandbreite gefeiert, die entsteht, wenn Studierende mit unterschiedlichsten Werkzeugen und Denkweisen arbeiten. Von generativen Ansätzen im Modul AIxCreativity, über interaktive Storytellingkonzepte in Digital Art, filmische Inszenierung in den Modulen Video & Media Production, Sounddesign und Kompositionstechniken im Modul Audio, Game-Mechaniken und Welten in Game Art, mobile Interaktionskonzepte in Mobile Computing, Rendering- und Visualisierungstechniken in der Computergrafik. Jedes Modul bringt eine eigene technische und kreative Perspektive mit.
Erstmals eingebunden in die Veranstaltung war die Ethikdebatte aus dem Studiengang Human-Centered Computing, in der sich zwei Teams in der Frage gegenüberstanden, inwiefern KI-Chatbots Einfluss auf die persönliche Entwicklung von Menschen haben.
Organisiert wurde die Media aRT Matinée, wie bereits im letzten Semester, von Anja Hartmann, Professorin im Studiengang Medien- und Kommunikationsinformatik mit den Schwerpunkten Audiovisuelle Medien, Motion Design und Mediengestaltung.
Danke an alle Studierenden, die die Matinée mit ihren Projekten bereichtert haben, und die Dozent:innen, die diese Module mit Vision und Substanz geleitet haben.
Danke auch an die Fakultät Informatik sowie die Hochschule Reutlingen für den Raum, den es braucht, damit so etwas entstehen kann.
Fotos: Gary Zakharian; Fakultät Informatik










