

Medien- und
Kommunikationsinformatik
Bachelor of Science
Werde Zukunftsgestalter:in!
Dein Studium: Software-Engineering trifft Kreativität
In einem vollständigen Software-Engineering-Studium mit besonderem Augenmerk auf Kommunikation und Medien, lernst Du angewandte Informatik von Grund auf und qualifizierst Dich für vielfältige Berufsfelder.Deine Spielwiese: Von Games über KI bis BigData
Du gestaltest Deine Studienschwerpunkte selbst, mit vielseitigen Wahlmöglichkeiten in allen akutellen Bereichen der Informatik.Deine Zukunft: Der Mensch im Mittelpunkt
Mit Code und Grips entwickelst Du kreative Anwendungen und Lösungen, die das Leben von Anwenderinnen und Anwendern verbessern und bereichern.
mki – das erwartet Dich
»Think in Customer Experience, not Features!« Medien- und Kommmunikationsinformatik (MKI) richtet den Fokus konsequent auf die Anwender. Im Studium verknüpfst Du interdisziplinär und souverän Softwaretechnologien mit umfassendem Wissen über die Medienwelt und erfährst, wie Kommunikation erfolgreich funktioniert. Dabei fasziniert es Dich, was Du mit Code alles verändern kannst, sei es im Bereich KI, Games oder Softwareengineering. Du lernst, multimediale, interaktive und kooperative Systeme zu entwickeln und sorgst dafür, dass Maschinen den Menschen dienen und nicht umgekehrt. Durch die Verbindung von Informatik und Medienkompetenz kannst Du aktiv mitgestalten, wohin diese Reise in Zukunft gehen wird!
Schwerpunkte selbst wählen
Im sechsten und siebten Semester kannst du aus einem großen Angebot an Wahlfächern auswählen.
- Games & Medien: Mixed Reality & Games, Computergrafik, Audio- und Videoproduktion
- Künstliche Intelligenz: Angewandte künstliche Intelligenz, Data Mining
- Kommunikation: Cloud Computing, Internet of Things, Kollaborative Systeme
- Software-Engineering: Softwareprojekt, Sichere Softwareentwicklung
- International: Module der Partnerhochschulen
Projekte der Studierenden


Blick ins Studium: Student Work
Und nach dem Studium?
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Dazu zuerst einmal ein Vergleich: Ein Kran nimmt dem Menschen Arbeit ab, er baut aber kein Haus.
Genauso verhält es sich mit dem Einsatz von KI. Einfache Anwendungen können von KI übernommen werden und entlasten uns schon heute. Der Bedarf an Digitalisierung in Unternehmen, in der Verwaltung und in der ganzen Gesellschaft ist allerdings riesig und die Systeme sind extrem komplex. Hier wird es in Zukunft nicht weniger, sondern mehr Expertise von Informatikerinnen und Informatikern brauchen, die solche Systeme konzipieren und verstehen können. Jedes Anwendungsfeld, das ein Unternehmen in Zukunft bedienen will, muss programmiert, angewendet, gewartet und weiterentwickelt werden müssen.
Die Antwort lautet also: Ja, ein Informatikstudium, besonders an den Schnittstellen zu Wirtschaft, Medizin und Kommunikation, die die Informatik-Studiengänge hier in Reutlingen abdecken, wird sich mehr denn je lohnen.
Nein, die Professorinnen und Professoren fangen ganz von vorne an. Du wirst da abgeholt, wo Du mit Deinem Wissensstand gerade stehst. Und durch die Sprachen Java, C und Python bekommst Du einen guten Einstieg in die Programmierung und kannst Dich dadurch nach und nach verbessern.
Ein eigener Laptop ist keine Voraussetzung um Informatik zu studieren. Jedoch ist es sehr hilfreich, sich einen eigenen Laptop anzuschaffen, da Programmieraufgaben zu lösen sind und auch Hausarbeiten / Seminararbeiten geschrieben werden müssen. Die Hochschule selbst bietet aber auch zahlreiche Computerräume mit frei zugänglichen Rechnern, wo man die Aufgaben erledigen kann.
An unserer Fakultät holen die Frauen eindeutig auf und das ist auch sehr gut so, denn um gute Lösungen entwickeln zu können, braucht es in der Praxis buntgemischte Teams. Im aktuellen Semester sind mehr als ein Drittel der Erstsemester Studentinnen. Auch in den höheren Semestern gibt es eine gute Ausgeglichenheit der Geschlechter. Das Klischee, dass nur Männer Informatik studieren, ist daher an unserer Fakultät hier in Reutlingen falsch. Übrigens, die Jungs sind halbwegs normal ;)
Informatiker:innen werden händeringend gesucht und dieser Trend wird mit Fortschreiten der Digitalen Transformation auch nicht abreißen. Also ja: Mit Informatik kann man auf jeden Fall ordentlich Geld verdienen, derzeit liegt das Eingstiegsgehalt von Informatiker:innen – natürlich auch immer abhängig von der Branche – bei knapp 53.000€ pro Jahr.
Das ist natürlich alles eine Frage der Perspektive. An der Fakultät Informatik herrscht eine offene, freundliche und unkomplizierte Atmosphäre. Jede und jeder kann die eigenen Talente entfalten. Kurz gesagt: Hier trifft man ganz sicher auf Gleichgesinnte. Versprochen!
Informatik ist kein Mathematikstudium. Es werden nur die mathematischen Themen behandelt, die in der beruflichen Praxis hauptsächlich benötigt werden. Und hier unterscheidet sich das erforderliche Niveau nicht wesentlich von z.B. einem BWL Studium. Außerdem erfolgt der Einstieg auf einem recht einfachen Level. Die Frage kann also relativ entspannt betrachtet werden.
Na klar! Ein Quereinstieg ist jederzeit möglich. Du musst mit den jeweiligen Professorinnen oder Professoren sprechen, welche Teile Deines bisherigen Studiums angerechnet werden können und auf welchem Niveau Du dann bei uns anfängst. Einige unserer Studiengänge starten zwar nur im Wintersemester, ein Quereinstieg kann aber zu jedem Zeitpunkt erfolgen.
Nicht schüchtern sein, nimm einfach Kontakt mit uns auf, z.B. über die Ansprechperson des Studiengangs, für den Du Dich interessierst. Wer das ist, erfährst Du auf der jeweiligen Studiengangsseite.

Deine persönliche Studienberatung ist gerne für Dich da!














